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...dazwischen?!

ich hasse tage wie diese.
tage an denen er mich anschaut. nein. richtig anstarrt. und dann wenn ich hinschaue. dreht er sich weg. zwischendurch sehen wir uns zufällig gleichzeitig an. dann lachen wir. und drehen uns wieder weg.reden nichts.
aber dann. dann scheint die sonne. und wir denken das selbe. setzen uns gleichzeitig auf die fensterbank. und lachen. wenden uns der sonne zu. und er lehnt sich an mir an. ganz kurz nur. aber genug um mich glücklich zu machen.

dann.
dann kommst du. und bist so wunderbar zu mir.  so wie es am anfang war. vor langer zeit. zu langer zeit. du küsst mich wieder ganz zart und weich. und ich schwebe. du erzählst mir von dingen die ich schon ganz vergessen hatte. und dann bringst auch du mich zum lachen. wie lange nicht mehr.

und ich bin so verwirrt. was will ich? ihn? oder dich?
ich fühle mich so falsch an solchen tagen. dabei tue ich nichts falsches. ich denke nur falsches.
aber das viel zu viel...

1.4.08 22:08, kommentieren



Herz

jetzt war er gerade da. kurz. aber ist weg. wohin?
er schreib wieder mal schatz.

mittlerweile find ichs nicht mehr lustig. es tut weh. er schreibt mir von ihr. das er sie vermisst. ich will das nciht hören. ich möchte so etwas über mcih hören. aber nicht so, wie ers tut. sondern so, das ers auch ernst meint. und nicht nur so tut. so spaßhalber. 
ich möchte das wir stundenlang erzählen wie früher. das wir den ganzen abend lachen und der bauch danach schmerzt. und das wir tanzen. wie früher.

ich möchte zurück gehen.
...geht das?

1.4.08 22:26, kommentieren

Herz

ich fühle mich so einsam. jetzt wo du wieder weg bist. und ich wieder weiß wie toll du bist. und wie sehr du mir gefehlt hast.
komm zurück.

ich vermisse dich. 

1.4.08 22:42, kommentieren

Kopf

"du siehst so erwachsen aus." ja? tue ich das?
ich fühle mcih nicht so.

ich fühle mich wie ein kleines kind. das im kindergarten sitzt. mit all dem tollen spielzeug um sich herum. soviel, das es gar nciht weiß mit was es spielen soll. also spielt es mit allem. immer. und immer gleichzeitig. und teilt mit keinem. obwohl es gar nicht ihm gehört. und wenn es doch jemand haben mag, dann schreit es. und beißt. und kämpft um sich. sodass es wieder ihm alleine gehört. dass alles ihm alleine gehört.
so eines, das beim essen immer zappelt und seine ganze kleidung dreckig macht. und wie eines, dass sich riesig über die kleinsten überraschungen freut. so arg das es gar nicht mehr ruhig sitzen kann. und herumhüpft. und in die hände klatscht. und quietscht wenn es endlich die überraschung zu gesicht bekommt.
wie ein kleines ungeduldiges kind. das noch keinerlei ahnung von der welt da draußen hat. keine erfahrung. keine enttäuschung. und kein gebrochenes herz.
wie eines, das zu den großen erwachsenen menschen aufblickt und denkt 'so möchte ich auch mal werden!'
...und dabei den augenblick verpasst, an dem es selbst einer geworden ist.

2.4.08 15:48, kommentieren

Herz

heute. da ist er mit mir gerannt. in sport. neben mir her. toll.
und dann. später. da kam er zu mir. und blieb neben mir stehen. und setzte sich zu mir.und erzählte. ganz lange.und dann später. da stellte er sich wieder ganz dicht an mich ran. und legt den arm um mich. und ich musste lachen. wie er auch. er sagte ganz tolle dinge. und es war toll. alles war toll. während der stunde saß er mir gegenüber. und starte mich die ganze zeit an. und lächelte mir zu. und lachte mit mir. und klingelte mcih dauernd an.
ja.

es ist verrückt. ich bin so fixiert. ich sehe schon fast nichts anderes. nur ihn. und sonst rauch. nebel. ich höre und sehe nichts aus außer ihn. und es nervt mcih schon selbst. und doch kann ich nichts dagegen tun.

er ist die sonne. und mein kopf ein planet. meine gedanken kreisen nur um ihn.

2.4.08 17:00, kommentieren

...dazwischen?!

ich stand wie neben mir. als würde ich ihm und mir zuschauen. und nicht dabei sein.

wir waren essen. alleine. nur wir zwei. er war still. zu still. er redete fast nichts und schaute immer in der gegend herum. nie mich an. als wir heimfuhren schaute ich ihm zu. wie er sich konzentriert. und wie er immer auf der lippe herumbeißt. und dann den mund auf und zu macht. weil er druck auf den ohren hat. sagt er. und er merkt nicht das ich ihn beobachte. oder wenn er es doch bemerkt , dann ist es ihm egal. aber es war ihm noch nie egal. und bis jetzt hatte er es immer gemerkt. es ist anders. zur zeit schon.
und als wir dann bei ihm waren. fühlte ich mich unterdrückt. auf einmal war er wie immer. nur noch extremer. total überhaben. und hochnäsig. als wäre er zwei köpfe größer als ich. dabei ist er das nicht. aber trotzdem. ich fühlte mcih klein. und hilflos. und verlassen. obwohl er neben mir war. ich fühlte mih verlassen.

und dann ließ ich mich einfach gehen. wehrte mich nicht. ließ mich unterdrücken und hilflos und alleine fühlen. und jetzt? jetzt vermiss ich ihn nicht. er fehlt mir nciht. und ich bin mir auch nicht sicher ob ich sagen kann, dass es ein schöner abend war...

3.4.08 22:12, kommentieren

Kopf

er hat mcih umarmt.einfah so. ich stand da. und erzählte. und auf einmal spüre ich wie ein jemand seine arme um meine taille schiebt. und sie verschließt. und sein kopf an meinen rücken lehnt. und ich lehnte mich zurück. nur ein ganz kleines bisschen. an ihn.
und dann. dann sagte er etwas ganz banales. er sagte dass ich nciht nach herbal essences rieche. das rieche anders. sagt er. und ich musste lachen.
wie kann ein jemand so aufmerksam sein, um sich den duft des shampos zu merken?

2 Kommentare 4.4.08 17:12, kommentieren