...dazwischen?!

...dazwischen?!

52kg
170cm
bmi:18

ganz toll. untergewicht. wie shon immer. nein. ich bin dagegen. die ganzen pro-ana blogs und ihre sucht dünn zu sein. und ich bin dünn. und mag weiblich sein. nein.
und das problem ist:
ich nehme nicht zu. egal was und wieviel ich esse.
und eigentlich gehört dies in meinen anderen blog. aber ich bin zu faul. weil ichs mal wieder erst jetzt gemekrt hab das ich auf dem falschen eingeloggt bin. egal.

2.5.08 15:14, kommentieren

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...dazwischen?!

10tage sind verganggen seitdem ich das letzte mal geschrieben hab und ich bezweifel das die abstände in nächster zeit weniger werden.

ich habe keine lust auf das hier.
ich steigere mich in dinge hinein. und ohne blog würde ich das nicht. denn dann müsste ich nicht wieder darüber nachdenken. und alles wieder abspielen lassen.
ich lasse es.
ich lasse ihn.

es ist vorbei.
auf wiedersehn.

25.4.08 17:36, kommentieren

...dazwischen?!

es ist doch alles zum heulen. ich weiß nciht was ich fühle. nicht was ich denke. ich lebe vor mir hin. toll. wirklich ganz toll.

er schreibt mir. und der andere er sowieso. meine hände tippen antworten in die tastatur und ich denke kaum dabei. alles reine routine die einfach abläuft. ohne mal nachzufragen. ob ich das denn wirklich will.
ich habe keine ahnung was ich will. ihn? oder doch den andern ihn? jemand ganz anderes? oder einfach mal nichts?
meine hände, meine füße, mein mund... alles passiert einfach. das reden, handeln, laufen. einfach so. es sprudeln dinge heraus. die möchte ich gar nicht sagen. die möchte ich gar nicht tun. und da möchte ich auch nihct hin. es passiert einfach alles.
und dabei möchte ich das nicht. ich möchte das alles nicht.

ich möchte ich sein. ohne diese ganze routine. ich möchte tanzen und lachen und singen und dinge sagen die ich meine. und nciht nur vorgebe zu wollen. dinge die mir seit ewig im kopf rumgehn. und ich möchte dinge tun die ich brauche. die mein herz und meine seele von mir verlangen. welche ich nie tun darf.
ich möchte ich sein.
geht das?

14.4.08 21:49, kommentieren

...dazwischen?!

es ist alles verrückt und seltsam und verdreht.
all die weinenden menschen um mich herum und ich muss mich beherrschen nicht zu lachen. oder mitzuweinen?!
es ist so lächerlich weil sie keinen grund haben zu weinen.
doch
, eine vielleicht. aber all die anderen. wieso?
sie laufen herum und schmeißen sich den anderen in die arme, tröste mich, scheinen sie zu sagen. ziehen die stimmung auf den nullpunkt. und alle gehen. ich bleibe. und warte. warte. warte. bleibe. ewig. sinnlos. er kommt sowieso nicht. lasse mich von der musik mitreißen und wippe im takt hin und her. fühle wie sich mein körper mit der musik füllt und wie er schwebt.

irgendwann gehe ich. mein körper von der musik benommen. glücklich und müde zugleich.
und dann. peng. aua. mein herz.
michael. nein.
was hast du getan?

12.4.08 14:00, kommentieren

...dazwischen?!

schule war scheiße. und gut. er war wieder mal nciht da, sie dafür umso mehr. allerdings ist das auch nicht gut.
das wetter ist toll. aber ich kann nicht raus weil ich alleine bin. und alleinsein is einsam. und alleine. und macht kein spaß.

im grunde ist alles wie immer.
total verdreht und kompliziert und überhaupt sinnlos und sinnvoll zugleich. wie auch immer das funktionieren kann.

11.4.08 14:19, kommentieren

...dazwischen?!

ach und dieses schwebende gefühl von gestern. es ist weg. nichts davon mehr da. ich hasse ihn. heute hasse ich ihn wirklich.

sie lief raus. und keine sekunde später steht er auf und hetzt hinterher. mitten in der stunde. so wie er es immer mir versprochen hatte. einfach so. ich hasse ihn.

aber das schlimme ist, das ich ganz genau weiß das ich es nciht lange aushalte ihn zu hassen. spätestens ende der woche hat er sich wieder eingeschleimt und ich lass es zu. so wie immer. weil ich so blöd bin. und naiv. und blauäugig.

8.4.08 16:04, kommentieren

...dazwischen?!

er war da und es war alles wie immer. alles wie ich gesagt hatte. alles.

er lief rein. ging gleich nach hinten. schaute mich nciht an. freistunde. setzte sich zu ihr. sie lachten. und scherzten. so wie wir. ich lief weg. hielt es nicht aus. ging runter. kaffee trinken. mich abregen. später dann. irgendwann. ging ich hoch. setzte mcih zu den anderen. er kam auch. erst alleine. dann kam sie. er redete wieder mit mir. und nicht mit ihr. scherzte mit mir. das reichte. ich war glücklich. beim gehen grüßte er nochmal. und zwickte mir noch kurz in den bauch. einfach so. und er ging. drehte sich nicht um. er ging. einfach so.

und da stand ich dann also. alleine. schwebend.
ich weiß nicht ob ich auf ihn gewartet habe. oder ob ich darauf gewartet habe das er sich umdreht. und lacht. oder irgendetwas tut. ich stand einfach da. und schwebte.
wieso weiß ich nicht.
vielleicht weil er doch nicht ganz so schlimm war wie ich gedacht hatte. oder vielleicht auch einfach weil ich nicht wusste was ich sonst tun sollte.

7.4.08 21:59, kommentieren